Mahnmale
Zwischen den beiden Weltkriegen weihte man in Erkner mehrere Mahnmale ein. Dazu zählte das im Juni 1928 eingeweihte „Gefallenen-Ehrenmal“ am Hohenbinder Weg. Es sollte an die 157 Erkneraner erinnern, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren.
Wenige Wochen später erfolgte im August 1928 auf dem Friedhof die Übergabe des Tietz-Wollank-Denkmals, eine Stiftung der republikanischen Vereinigung „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ zum Gedenken an ihre im Jahr zuvor bei einem Überfall getöteten Mitglieder Karl Tietz und Richard Wollank aus Erkner.
Im Februar 1934 wurde auf dem Platz an der neuen Straßenbrücke (heute Friedensplatz) ein Luftschutzmahnmal geweiht. Es hatte die Form einer Fliegerbombe!


