Weltwirtschaftskrise ab 1929

Die Weltwirtschaftskrise begann im Oktober 1929 mit dem Börsencrash in den USA und traf Deutschland besonders hart. Da die deutsche Wirtschaft stark von US-Krediten abhängig war, führte deren Rückforderung zu Banken- und Firmenzusammenbrüchen, Massenarbeitslosigkeit und sozialer Not. Industrie und Handel brachen ein, während die Regierung kaum handlungsfähig war.

Die Krise verstärkte die politische Instabilität der Weimarer Republik und begünstigte radikale Parteien wie die NSDAP, die mit einfachen Lösungen Wähler mobilisierte.

Zurück zur Themenseite